Deutsche Sportlotterie

11 Dinge, die Du über Lucas Liß wissen musst

Fragebogen Lucas Liss 

...die Liebe zum Radsport habe ich von meinem Papa. Er war selbst ein sehr erfolgreicher Radsportler. 1972 in München holte er die Silbermedaille und im Jahr darauf wurde er Weltmeister.

...am Leistungssport motiviert mich der Perfektionismus und das Leben wie ein Mönch. Alles muss bis ins Kleinste geplant sein.

...das härteste Training besteht aus drei Einheiten pro Tag. Vormittags Kraftraum und dann fünf Stunden aufs Rad. Abschließend noch Schwimmtraining. Pro Woche lege ich zwischen 600 und 700 Kilometer zurück. Mein Papa hat mal gesagt: "Bevor du nicht 3 Tonnen Regenwasser ausgeschwitzt hast, wirst du kein Weltmeister."

...für mich bedeutet Sportler zu sein: nie aufgeben, Kampfgeist zeigen und Deutschland repräsentieren.

...vor meinen Wettkämpfen versuche ich zunächst immer, einen kühlen Kopf zu bewahren. Ich gehe innerlich die Taktik nochmal genau durch und lege mir für jedes Szenario eine Lösung zurecht.

...meinen größten bisherigen Erfolg hatte ich, als ich 2015 Bahnrad-Weltmeister (Scratch) geworden bin.

...wenn ich kein Radsportler geworden wäre, dann wäre ich jetzt Polizist.

...wenn ich im Lotto gewinnen würde, dann würde ich als Sponsor für verschiedene Sportarten fungieren.

...am liebsten mag ich das von meiner Schwester Laura zubereitete Frühstück: Haferflocken mit frischem Obst, Nüssen und Ahornsirup.

...mein sportliches Vorbild ist Radsportler Mark Cavendish.

...in meiner Freizeit schraube ich an Autos herum und genieße die Zeit mit meinem Hund.

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